Kreisverwaltung Gifhorn über Facebook erreichbar

Gifhorn.  Landrat Andreas Ebel verspricht sich viel von unmittelbarer Kommunikation. Doch Online hat auch Grenzen.

Der Landkreis Gifhorn ist seit Anfang Dezember im sozialen Netzwerk Facebook vertreten. Landrat Andreas Ebel und Sprecherin Sina Sosniak hoffen auf Likes und bieten direkte Kommunikation.

Der Landkreis Gifhorn ist seit Anfang Dezember im sozialen Netzwerk Facebook vertreten. Landrat Andreas Ebel und Sprecherin Sina Sosniak hoffen auf Likes und bieten direkte Kommunikation.

Foto: Christian Franz

Die Kreisverwaltung Gifhorn um Landrat Andreas Ebel setzt auf unmittelbare Kommunikation mit den Bürgern. Dabei soll das soziale Netzwerk Facebook helfen, auf dem die Verwaltung sich selbst und ihre Sicht der Dinge unter dem Kontakt LKGifhorn vorstellt. Weil Nutzer statt der Homepage gifhorn.de eher über Facebook ins Internet gehen, folgt ihnen die Behörde dorthin. Zum Einstieg hat sich das Medienteam um Sina Sosniak einen Adventskalender einfallen lassen. Außerdem will der Kreis den Auftritt für schnelle Meldungen wie Glatteiswarnungen oder Schulausfälle nutzen. Außerdem soll ein Veranstaltungskalender mit kreiseigenen Angeboten entstehen, etwa beim Allerfestival oder in Museen. Auch das große Thema Breitbandausbau für schnelles Internet präsentiert die Verwaltung in aller Breite. Kommentare und spezifische Nachfragen sollen während der Bürozeiten schnell bearbeitet werden. Sosniak stellt aber auch klar: Persönliche und vertrauliche Angelegenheiten finden vor den Augen der Online-Öffentlichkeit nicht statt.

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder