Entwicklungshelfer: Keine Wasser-Konflikte mit Firmen wie Nestlé

Braunschweig.  Entwicklungshelfer aus der Region und Flaschenwasser-Firmen wie Nestlé sind sich bisher nicht in die Quere gekommen. Trotzdem gibt es Kritik.

Kinder trinken nahe der Hauptstadt Kabul Wasser aus einem von der Organisation „Shelter Now“ gebauten Brunnen.  

Kinder trinken nahe der Hauptstadt Kabul Wasser aus einem von der Organisation „Shelter Now“ gebauten Brunnen.  

Foto: DIRK BREYVOGEL / Shelter Now

Inwieweit erschweren Großkonzerne wie Nestlé, die die Privatisierung von Wasserquellen vorantreiben, die Arbeit von Ingenieuren und Vereinen, die sauberes Wasser auf der ganzen Welt zugänglich machen wollen? Diese Frage stellt unser Leser Jasper Niklasch. Die Antwort recherchierte Andreas Eberhard. Sauberes Wasser ist ein Menschenrecht. Dennoch, heißt es auf der Webseite des Bundesentwicklungsministeriums, hat etwa ein Zehntel der...

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