Passt der Trainer zur Mannschaft?

Braunschweigs Trainer Marco Antwerpen während der Fußball-Partie in der 3. Bundesliga am 24. Spieltag zwischen Eintracht Braunschweig und dem 1. FC Kaiserslautern.

Braunschweigs Trainer Marco Antwerpen während der Fußball-Partie in der 3. Bundesliga am 24. Spieltag zwischen Eintracht Braunschweig und dem 1. FC Kaiserslautern.

Foto: Florian Kleinschmidt / Florian Kleinschmidt/BestPixels.de

Zu Eintracht Braunschweig:

Man(n) muss darüber nachdenken, wer den Verein führt. Selbsternannte Fachleute wie Vollmann und Antwerpen sind nichts für den Verein: Kosten produzieren, die dann ergebnislos verpuffen, das kann nicht Untergeordneten angelastet werden. Der Trainer sowie der Sportdirektor sind offensichtlich nicht in der Lage, mit dem riesigen vorhandenen Kader eine Mannschaft zu bilden. Ob der Co- Trainer Einfluss auf die Mannschaftsaufstellung hat, ist doch sehr fraglich! Bei der akuten angespannten finanziellen Lage, sich nochmals neue Kosten zu erzeugen, da muss man sich doch fragen, ob der Trainer überhaupt zu der Mannschaft passt. Ein Allheilmittel kann durch einen neuen Co- Trainer nicht erzeugt werden. Wir wissen doch alle, dass der Fisch zuerst am Kopf stinkt. Darum sollten die jetzigen Verantwortlichen so konsequent sein und selbst den Hut nehmen. Das würde ein Zeichen für alle Beteiligten setzen. Die Zuschauer haben es schon gezeigt, dass keine Leistung auch keinen Zuspruch verdient!

Hartmut Zelt, Salzgitter

2. Liga,wir kommen!

Ebenfalls dazu:

Nun hat Eintracht-Trainer Antwerpen neben seinen 29 Vertragsspielern auch seinen wunschgemäßen Co-Trainer Kurtulus Öztürk erhalten, und mit „Ex-Co-Trainer“ Eulenberg wurde auch endlich ein Sündenbock für die schwachen Leistungen in der zurückliegenden Zeit gefunden. Jetzt kann es dann ja nur noch aufwärts gehen…, 2. Liga, wir kommen!

K. Dieter Eichhorn,
Braunschweig

Warum holt mandie jungen Wilden?

Auch zur Eintracht:

Mit Erstaunen muss ich lesen, dass es einen neuen Co-Trainer bei unserer Eintracht gibt. Glaubt man wirklich daran, dass die extremen schwankenden Leistungen am Co- Trainer liegen? Bei aller Liebe, das hätte man schon in der Winterpause wissen können. So hat diese Sache wieder ein besonderes Geschmäckle. Pfitzner war gegen Lautern der beste Mann der Truppe. Aber nur auf die „alten Herren“ zu bauen, ist nicht der richtige Weg. Warum holt man die jungen Wilden, wenn sie sich hinterher den Hintern platt sitzen. Im Moment wirkt es alles etwas planlos! Trotzdem: Ich hoffe, sie kriegen die Kurve noch, denn die anderen schwächeln ebenfalls.

Rolf Möhle, Braunschweig

Respektloser Umgang mit Fleisch

Zum Leserbrief vorm „Karneval noch mal die Wutz rauslassen“ vom 26. Februar:

Der Leserbrief zeigt, neben der Tatsache, dass Frikadellen wie Kamelle geworfen wurden, wie respekt- und würdelos Menschen mit Tieren umgehen. Wie wertlos Tierfleisch angesehen wird. Kein Mensch käme auf die Idee, die im letzten Jahr verstorbenen Karnevalist*innen zu Hackfleisch zu verarbeiten, Frikadellen draus zu braten, diese in Plastik zu verpacken und unter die Besucher-Karnevalisten zu werfen. Wenn die Frikadelle aber aus Schweine- und/oder Rindfleisch ist, dann darf sie geworfen werden? Nein, das ist widerlich! Ich bin kein Veganer oder Vegetarier, aber wir Fleisch(fr)esser werden zurecht kritisiert, wenn wir so mit Lebewesen umgehen! Ich traue den Karnevalisten aber zu, dass sie das Geschehen reflektieren – und Fleisch(fr)essern auch. Der Bezug auf verstorbene Menschen soll nicht pietätlos sein, aber ich finde es wichtig, dass mal direkt im Zusammenhang Mensch-Tier zu sehen!

Heiko Hilmer, Braunschweig

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