Deutscher Wetterdienst erwartet neue Gewitter in Niedersachsen

Region.  Vereinzelt könne es auch zu Starkregen kommen. Nach heftigen Gewittern mussten am Montag Feuerwehren in der Region zu 112 Einsätzen ausrücken.

Besonders stark betroffen werde am Mittwoch voraussichtlich der südöstliche Teil des Landes sein, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hamburg (Symbolbild).

Besonders stark betroffen werde am Mittwoch voraussichtlich der südöstliche Teil des Landes sein, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hamburg (Symbolbild).

Foto: Karl-Josef Hildenbrand / dpa

Die Feuerwehren in Niedersachsen müssen sich für die kommenden Tage auf weitere Einsatze nach Gewittern einstellen. Besonders stark betroffen werde am Mittwoch voraussichtlich der südöstliche Teil des Landes sein, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hamburg. Vereinzelt könne es auch zu Starkregen kommen. In den anderen Landesteilen müsse ebenfalls mit durchziehenden Gewittern gerechnet werden. In den folgenden Tagen werde sich an der Lage nur wenig ändern. Es bleibe wechselhaft.

19-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Nach einem heftigen Gewitter mit Starkregen mussten die Feuerwehren am Montagabend in unserer Region allein in Peine und Braunschweig zu 112 Einsätzen ausrücken. Auf der A2 wurde ein 19-jähriger Motorradfahrer auf Höhe Peine lebensgefährlich verletzt. Er war auf der nassen Fahrbahn mit seiner Maschine gestürzt und von einem Auto überrollt worden. Zwischen Hämelerwald und Peine konnte wegen Überflutung der linke Fahrstreifen der A2 vorübergehend nicht befahren werden. dpa/feu

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