Unfälle Niedersachsen

Unfall auf A1: 44-Jähriger steigt aus und wird tödlich erfasst

| Lesedauer: 2 Minuten
Im Landkreis Verden und im Landkreis Rotenburg ereigneten sich tödliche Unfälle. (Symbolbild)

Im Landkreis Verden und im Landkreis Rotenburg ereigneten sich tödliche Unfälle. (Symbolbild)

Foto: Nicolas Armer / dpa

Oyten.  Ein Mann stirbt, als er nach einem Unfall sein Auto verlässt und von einem anderen Fahrzeug erfasst wird. Die Polizeimeldungen aus Niedersachsen.

Ein 44-Jähriger ist nach einer Kollision am Freitagmorgen auf der Autobahn 1 im Landkreis Verden gestorben. Der genaue Unfallhergang war Polizeiangaben zufolge zunächst noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen soll der Mann bei Oyten auf zwei sich überholende Lastwagen zugefahren und mit mindestens einem der beiden kollidiert sein. Sein Fahrzeug schleuderte über die Fahrbahn und stieß mit dem Auto eines 21-Jährigen zusammen. Danach kam der Wagen an der Mittelschutzplanke zum Stehen.

Der 44-Jährige soll anschließend sein Fahrzeug verlassen haben. Ein 45 Jahre alter Fahrer erfasste ihn mit seinem Auto. Ein Fahrer eines Sprinters konnte ebenfalls nicht mehr ausweichen. Wegen der Aufräum- und Bergungsarbeiten kommt es auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Oyten und dem Bremer Kreuz in Fahrtrichtung Osnabrück zu Behinderungen.

Autofahrerin stirbt nach Zusammenstoß mit Traktor

Eine 58-Jährige ist am Donnerstagabend bei Tarmstedt (Landkreis Rotenburg) mit ihrem Auto gegen einen Trecker geprallt und gestorben. Aus zunächst ungeklärter Ursache geriet sie in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrspur, wie eine Polizeisprecherin am Freitag mitteilte. Dort prallte das Auto gegen der Trecker. Die Frau starb noch an der Unfallstelle.

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Nägel auf Spielplatz: Ermittlungen wegen versuchter Körperverletzung

Auf einem Spielplatz in Oldenburg haben unbekannte Täter mehrere Nägel verteilt. Die etwa drei Zentimeter langen und scharfkantigen Stifte ragten teils aus Spielgeräten heraus, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Nach dem Fund einer Zeugin vom Donnerstag wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Nach bisherigen Erkenntnissen sind die 35 Nägel nach Mittwochnachmittag verteilt worden. Die Unbekannten hätten eine erhebliche Verletzungsgefahr für spielende Kinder in Kauf genommen. Der Spielplatz im Stadtteil Ohmstede wurde nach der Entfernung der Nägel wieder freigegeben.

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