Polizei Niedersachsen

43-Jähriger fährt auf Lkw auf und stirbt

| Lesedauer: 2 Minuten
Ein Mann ist lebensgefährlich verletzt nachdem er auf einen Lkw aufgefahren ist. (Symbolbild)

Ein Mann ist lebensgefährlich verletzt nachdem er auf einen Lkw aufgefahren ist. (Symbolbild)

Foto: Bodo Schackow / dpa

Cloppenburg.  Ein 43-Jähriger ist auf einen Lastwagen aufgefahren und dabei ums Leben gekommen. In Northeim ist ein Mann gegen einen Baum geprallt.

Ein 43-jähriger ist mit seinem Kleintransporter auf der Autobahn 1 auf einen Lkw an einem Stauende aufgefahren und dabei ums Leben gekommen. Seit dem Unfall am Mittwochnachmittag sei die A1 in Richtung Osnabrück gesperrt, voraussichtlich werde die Sperrung gegen 21 Uhr aufgehoben, teilte die Autobahnpolizei Ahlhorn mit. Wegen weiterer Sperrungen im benachbarten Straßennetz komme es zu erheblichen Verzögerungen.

Der Lastkraftwagen befand sich am Ende eines Staus zwischen dem Autobahndreieck Ahlhorn und der Anschlussstelle Cloppenburg. Der 43-jährige sei von der Autobahn 29 auf die Autobahn 1 in Richtung Osnabrück aufgefahren und habe beim Wechsel auf den Hauptfahrstreifen der A1 beim Beschleunigen den stehenden Sattelzug übersehen.

Nahezu ungebremst fuhr der Kleintransporter auf den Sattelanhänger auf, hieß es. Die Fahrerkabine wurde eingedrückt, der Mann eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite den lebensgefährlich Verletzten, der mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde und dort verstarb.

Autofahrer prallt mit Wagen gegen Baum und wird schwer verletzt

Im Landkreis Northeim ist ein 30-jähriger Autofahrer aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen, mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt und dabei schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war der 30-Jährige am Dienstagabend auf einer Kreisstraße von Angerstein in Richtung Bovenden unterwegs. Nach dem Aufprall schleuderte das Auto wieder auf die Fahrbahn zurück. Der Mann aus Adelebsen (Landkreis Göttingen) wurde in seinem Wagen eingeklemmt und kam in eine Klinik in Göttingen.

Ausgebüxtes Frettchen sorgt für Polizeieinsatz

Ein ausgebüxtes Frettchen hat in Bremen für einen Polizeieinsatz gesorgt. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, riss das Tier mit dem Namen Klaus in der Nacht zu Mittwoch aus der Wohnung seiner Besitzerin aus und lief durch das Wohnhaus. Beharrlich kratzte es an der Tür eines anderen Hausbewohners, der seine Tür einen Spalt weit öffnete, das Tier aber nicht identifizieren konnte.

Der 58-Jährige rief deshalb die Polizei. Als die Beamten eintrafen, ließ sich das Frettchen problemlos auf den Arm nehmen. Schnell wurde klar, dass die Besitzerin im selben Haus wohnte. Das Verschwinden von Klaus hatte sie nicht bemerkt. Das Tier wurde der Frau übergeben.

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