Rammstein

Auftritt sorgt für Verwirrung - Rammstein-Sänger verwandelt?

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Rammstein-Sänger Till Lindemann, wenn er nicht gerade inkognito unterwegs ist - hier auf einem Konzert in Moskau.

Rammstein-Sänger Till Lindemann, wenn er nicht gerade inkognito unterwegs ist - hier auf einem Konzert in Moskau.

Foto: imago images/ITAR-TASS

Leipzig/Berlin  Der Leipziger Opernball gilt als beliebter Promi-Treff. Ein auf den ersten Blick unbekannter Gast sorgt allerdings für Rätselraten.

  • Till Lindemann ist sicherlich nicht der Typ, den man auf einem Opernball erwarten würde
  • Genau das soll jetzt in Leipzig geschehen sein - oder etwas doch nicht?
  • Der Auftritt einer dem Rammstein-Sänger ähnlich-aussehenden Person sorgt jedenfalls für Rätselraten

Auf dem Leipziger Opernball haben sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Prominente vergnügt: So feierten etwa Schauspieler Richy Müller, die Schlagerstars Marianne und Michael und Model Klaudia Giez auf dem Event. Einer der Anwesenden hat allerdings Fragen aufgeworfen: Ein Mann mit Bart und Perücke, den viele für Rammstein-Sänger Till Lindemann inkognito halten.

Der rätselhafte Gast soll am Tisch des Millionärs Torsten Fenger gesessen haben und erst kurz nach Mitternacht eingetroffen sein, berichtet die "Bild". Fenger und der Rammstein-Sänger sind demnach befreundet. Auf Fotos ist zu sehen, wie Fenger und der mutmaßliche Lindemann von zahlreichen jungen Frauen umringt am Tisch sitzen.

Ist der Fremde vom Leipziger Opernball Till Lindemann?

Trotz Brille, brauner Perücke mit schulterlangem Haar und Schnauzer erinnert der fremde Gast optisch deutlich an Lindemann - dies haben gegenüber der "Bild" auch mehrere Bekannte des Rammstein-Frontmanns angegeben. Zudem soll bereits im Vorfeld bekannt gewesen sein, dass Lindemann zu dem Ball kommen wollte.

Dem Bericht zufolge drehte er angesichts der Menschenmassen vor der Leipziger Oper zunächst wieder um. Später sei er eventuell maskiert und mit zwei Personenschützern zurückgekehrt, mutmaßt die Zeitung.

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Leipziger Opernball ging bis Sonntagmorgen

Rund 2000 Gäste feierten am Samstag zum Opernball unter dem Motto "Freude schöner Götterfunken", der nach einer coronabedingten Pause im vergangenen Jahr zum 26. Mal über die Bühne ging. Es galt die 2G-Regel - Besucherinnen und Besucher mussten geimpft oder genesen sein. Nach Angaben der "Bild" ging die Party bis halb sechs am Sonntagmorgen.

(raer)

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