Peiner Kran macht stolz

Stolz und auch ein bisschen Genugtuung befällt uns Peinern in einem solchen Moment.

Ja, so ungefähr 300 Kilometer weg von der Heimat kann einem schon mal Heimweh befallen. Bei meinem Abstecher in Flensburg hoch im Norden allerdings habe ich mich sofort zu Hause gefühlt – der Grund: Unser Stadtführer, ein Mann mit Weitsicht, hat sich als exzellenter Kenner insbesondere des Flensburger Hafens herausgestellt und als jemand, der über den Tellerrand hinaus schaut. Denn bei dem Rundgang weist er uns auf einen Kran auf dem Hafengelände hin – einen „Peiner Kran“, hergestellt also in unserem Stahlwerk. Stolz und auch ein bisschen Genugtuung befällt uns Peinern in einem solchen Moment. Mindestens einen „Peiner Kran“ gibt es zwar auch im Hamburger Hafen, aber der liegt quasi nur vor unserer Haustür. Diese Stahlkräne – sie sind eben ein wahrer Exportschlager.

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