Episode 31

"Tatort Niedersachsen": Mord als Zeichen der Macht

Tatort Autobahn 395 zwischen Wolfenbüttel und Braunschweig: Der Wagen, in dem Elefterios V. erschossen wurde.

Tatort Autobahn 395 zwischen Wolfenbüttel und Braunschweig: Der Wagen, in dem Elefterios V. erschossen wurde.

Foto: Peter Sierigk/Archiv

Der ehemalige Staatsanwalt Detlef Stockhaus berichtet über einen Streit im Rotlichtmilieu, der mit fünf Schüssen auf ein Auto auf der A395 endet.

Im Sommer 1998 findet ein Streit seinen blutigen Höhepunkt. Fünf Schüsse werden auf ein Auto auf der A 395 abgegeben. Fahrer Elefterios V. wird getroffen und stirbt.

Der Fall beschäftigt Detlef Stockhaus, der in der Braunschweiger Staatsanwaltschaft damals in der Abteilung zur Bekämpfung von Organisierter Kriminalität beschäftigt ist. Die Vorgeschichte des Verbrechens reicht zwei Jahre zurück und beginnt mit einem Streit um Marktanteile im Rotlichtmilieu.

Mit den mehr als 150 Zeugen wird es Stöckheims größtes Verfahren. Gemeinsam mit Bettina Thoenes blickt er im Podcast auf den Fall zurück.

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