Extremismus

Mordfall Lübcke: Neue Erkenntnisse vom Verfassungsschutz

Berlin. Der Verfassungsschutz hat den Ermittlern zum Attentat auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke Erkenntnisse zu den Verdächtigen Stephan E. und Markus H. übermittelt. Diese waren dem Generalbundesanwalt zuvor nicht bekannt. Das geht aus einem Schreiben des Bundesjustizministeriums an den Innenausschuss des Bundestages hervor, das der dpa vorliegt. Bei den Informationen handelt es sich um Erkenntnisse aus einem Bericht des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz, der nach dem Auffliegen der NSU-Terrorgruppe erstellt worden war.

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