Zukunft Bilden: Das Einmaleins für Instagram-Nutzer

Die Funke-Azubis Mariam Faal und Jana Klimesch, haben am Instagram-Workshop mit Projektredakteurin Ida Wittenberg teilgenommen.

Die Funke-Azubis Mariam Faal und Jana Klimesch, haben am Instagram-Workshop mit Projektredakteurin Ida Wittenberg teilgenommen.

Foto: Ida Wittenberg / bz

Braunschweig.  Fünf Azubis haben sich im Projekt „Zukunft Bilden“ mit der Plattform Instagram auseinandergesetzt, sich den Algorithmus und Postzeitpunkte angeschaut.

Instagram ist eines der beliebtesten sozialen Netzwerke weltweit: Über eine Milliarde Menschen nutzen Instagram im Jahr 2020 weltweit und über 21 Millionen Nutzer gibt es in Deutschland. 500 Millionen Menschen nutzen Instagram Stories sogar täglich. Ein Grund mehr sich die App mal genauer anzuschauen.

Fünf Azubis setzten sich intensiv mit Instagram auseinander

Die Auszubildenden der Stadt Salzgitter, Charlyne Krenz und Jasmin Stein und die Auszubildenden von Funke Medien Niedersachsen, Jana Klimesch, Mariam Faal und Fynn Stemper haben sich im Instagram-Webinar angeschaut, welche Hintergrundinfos die App speichert, wie ein Algorithmus funktioniert und welchen Einfluss dieser auf unser Nutzungsverhalten hat. Die jungen Erwachsenen sind Teilnehmer der Bildungsinitiative „Zukunft Bilden“ unserer Zeitung. Sie erhalten für ein Jahr von ihrem Ausbildungsbetrieb ein Zeitungsabonnement und können aus einem vielseitigen Mitmach-Programm wählen.

Über Instagram-Insights Inhalte verbessern

Besonders die Frage, wie man als Unternehmen auf der Plattform besser wahrgenommen werden kann, beschäftigte die Azubis. Die Instagram-Insights sind dabei ein Werkzeug, welches zur Analyse des eigenen Unternehmer-Profils genutzt werden kann. Es handelt sich um ein in der App integriertes Analysewerkzeug und gibt etwa Infos darüber, wann sich die meisten Personen das Profil anschauen, ob mehr Männer oder Frauen zu den Followern gehören und welche Altersgruppe am Stärksten vertreten ist.

Aufgrund dieses Hintergrundwissens nahmen die Azubis ihre Unternehmensaccounts genau unter die Lupe und schauten, an welchen Stellen sie beim Postzeitpunkt oder den Inhalten für die entsprechende Zielgruppe noch etwas verbessern können.

Fragen zum Artikel? Mailen Sie uns: redaktion.online-bzv@funkemedien.de

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