"Seid uns gegrüßt, Landvolk!"

"Rock the Park" mit Grenzrock und The Evil ‘O Brians lockt 400 Zuschauer in den Gutspark in Flachstöckheim

Heimspiel: Die Lokalmatadoren The Evil ‘O Brians eröffnen "Rock The Park".   

Heimspiel: Die Lokalmatadoren The Evil ‘O Brians eröffnen "Rock The Park".   

Foto: Michael Hahn

FLACHSTÖCKHEIM. Festivalatmosphäre am Samstagabend im Gutspark in Flachstöckheim. The Evil ‘O Brians und Grenzrock spielen bei "Rock the Park" bis tief in die Nacht.

Der Vergleich zum bekannten Festival "Rock im Park" drängt sich allein schon auf Grund der Namensgebung förmlich auf. Natürlich spielen im Gutspark nicht dutzende von Bands ein ganzes Wochenende lang, sondern "nur" regionale Größen und die auch nur an einem Abend. Aber: The Evil ‘O Brians und die Schöppenstedter Band Grenzrock heizen den rund 400 Zuschauern richtig ein.

Den Anfang machen The Evil ‘O Brians. Mit einem lockeren "Seid uns gegrüßt, Landvolk!" heißen die vier Jungs, die alle in Flachstöckheim geboren sind, ihre alte Heimat willkommen und ernten dafür den ersten Beifall. Mit einer Mischung aus deutschen und englischen Pop-Punk-Liedern, begeistern sie vor allem die jüngere Generation.

Diese lassen sich die Laune auch durch die einstündige Verzögerung wegen technischer Probleme nicht verderben, ganz im Gegenteil – Bratwurst und Bier helfen, die Zeit zu überbrücken.

Alles ist gut organisiert vom Förderverein Gutspark. Vorstandsmitglied Wolfgang Fisch ergreift in der Umbaupause das Wort und zeigt sich sichtlich erfreut über die zahlreichen Zuhörer und die tolle Stimmung. Mit einem Dank an die ehrenamtlichen Helfer übergibt Fisch die Bühne an den Hauptact des Abends. Und jetzt ist der Vergleich zum Festival wieder treffend, denn Grenzrock ersetzt dutzende von Bands im Alleingang. Von Status Quo über AC/DC bis hin zu den Ärzten – für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei.

"Wir haben schon im letzten Jahr hier gespielt und da unser Proberaum in Flachstöckheim ist, haben wir uns über die erneute Anfrage sehr gefreut", erklärt Gitarrist Andreas Binder. Na dann, auf ein Neues im nächsten Jahr.

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