Laster kippt bei Othfresen in Graben – Fahrer leicht verletzt

Mithilfe der Rettungsbühne konnte der 67-jährige Fahrer aus dem Führerhaus befreit werden. In der Feldmark, nahe der Othfresener Kleingartenanlage „Wiedstruck“ war ein beladener Rübenlaste auf dem weichen Randstreifen von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in den Feldgraben gekippt. 

Mithilfe der Rettungsbühne konnte der 67-jährige Fahrer aus dem Führerhaus befreit werden. In der Feldmark, nahe der Othfresener Kleingartenanlage „Wiedstruck“ war ein beladener Rübenlaste auf dem weichen Randstreifen von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in den Feldgraben gekippt. 

Foto: Andrea Leifeld

Othfresen.  Der Rüben-LKW war aus Richtung Heißum unterwegs – und kam in der Feldmark von der Straße ab. Die Feuerwehr brauchte für die Bergung einen Kran.

„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“: Diese Meldung hat die Feuerwehren Othfresen und Liebenburg am frühen Mittwochmorgen gegen 6 Uhr auf den Plan gerufen. In der Feldmark, nahe der Kleingartenanlage „Wiedstruck“, war ein Rübenlaster, der zwischen Heißum und Othfresen unterwegs war, auf dem weichen Randstreifen von der Fahrbahn abgekommen und seitlich in den Feldgraben gekippt.

Die erste Ansage, dass der Fahrer eingeklemmt sei, bestätigte sich für die Feuerwehrkräfte vor Ort jedoch nicht. Mithilfe der Rettungsbühne konnte der 67 Jahre alte Insasse also aus dem Führerhaus befreit werden. Mit – nach ersten Einschätzungen nur leichten – Verletzungen wurde er vom Rettungsdienst schließlich ins Krankenhaus nach Goslar gebracht, so die Auskunft der anwesenden Polizeibeamten.

Bei Othfresen: LKW kippt um – rund 80.000 Euro Sachschaden

Die Othfresener Feuerwehr nahm die aus dem LKW austretenden Betriebsstoffe (Diesel und Hydrauliköl) fachmännisch auf. „Eine Gefahr für die Umwelt bestand nicht“, so Ortsbrandmeister und Einsatzleiter Dennis Dorn.

Für die Bergung des mit Zuckerrüben beladenen 40-Tonnen-Fahrzeugs musste über ein Braunschweiger Fachunternehmen ein Bergekran angefordert werden. Die Rüben konnten erst abgeladen werden, als die Bergung über die Bühne gegangen war. Die Höhen des Sachschadens war zunächst schwer zu benennen. Die Polizei geht mittlerweile von etwa 80.000 Euro aus.

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