Frellstedts Radpolo-Nachwuchs mit gutem Start

Frellstedt.  Im ersten Wettkampf nach siebenmonatiger Pause erkämpfen sich Nele Lehmann und Jolina Buchheister den zweiten Platz.

Die lange Pause hat ein Ende: Drei Frellstedter Teams, hier Nele Lehmann (in Grün, von links) und Jolina Buchheister im Spiel gegen Tagessieger Lostau I, traten zum ersten Spieltag der Sachsen-Anhalt-Liga an.

Die lange Pause hat ein Ende: Drei Frellstedter Teams, hier Nele Lehmann (in Grün, von links) und Jolina Buchheister im Spiel gegen Tagessieger Lostau I, traten zum ersten Spieltag der Sachsen-Anhalt-Liga an.

Foto: Privat

Nach siebenmonatiger Zwangspause durften sie endlich wieder aufs Fahrrad, um sich mit Aktiven anderer Vereine zu messen: Für den Radpolo-Nachwuchs der RSV Frellstedt stand nun der erste Wettkampf nach der langen Unterbrechung an. In Lostau wurde der Auftaktspieltag der neuen Saison in Sachsen-Anhalt ausgetragen.

Die RSV nahm mit drei Mannschaften teil: Nele Lehmann und Jolina Buchheister (Frellstedt I), Lea-Sophie Packhäuser und Jolie Weigold (Frellstedt II) sowie Leonie Kirchner und Lene Pissarczyk (Frellstedt III), die zu Trainingszwecken in der Schülerinnen-Klasse antreten. Gegner der Erst- und Zweitvertretung der RSV waren – neben dem direkten Duell – die Duos des gastgebenden RC Lostau I und II, RSV Jänkendorf I, HSV Colbitz sowie des Tollwitzer RSV.

Lehmann/Buchheister entschieden vier ihrer sechs Spiele für sich. Nur gegen Lostau II mussten sie sich mit 2:4 geschlagen geben, und im letzten Spiel gegen Lostau I, den Tagessieger, gab es ein 3:3-Remis. Damit landete Frellstedts „Erste“ am Ende des Tages auf Platz 2. Packhäuser/Weigold konnten neben einem Remis gegen Colbitz zwei Siege einfahren (gegen Tollwitz und Lostau II) und erreichten damit den fünften Platz.

Frellstedts dritte Mannschaft traf in ihrer Klasse auf Jänkendorf II (5:1), Jänkendorf III (6:0), Jänkendorf IV (7:0), Lostau III (0:3), Lostau IV (3:5), Lostau V (3:1) und Lostau VI (2:1). Mit fünf Siegen aus sieben Spielen erreichten Kirchner/Pissarczyk erstmals einen Platz unter den besten drei Teams.

Am 8. November geht es in Tollwitz mit dem zweiten Spieltag weiter. Bis dahin soll noch fleißig an den Spielzügen gefeilt werden.

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