Borussia Salzgitter blickt zufrieden auf die Hinserie

Salzgitter.  Die Fredenberger Mannschaft steht nach harter Arbeit auf dem zweiten Tabellenplatz ihrer Nordharzligastaffel.

Gegen den pfeilschnellen Borussen Gino Path kamen die meisten Verteidiger zu spät in die Zweikämpfe.

Gegen den pfeilschnellen Borussen Gino Path kamen die meisten Verteidiger zu spät in die Zweikämpfe.

Foto: Torsten Bogdenand / regio-press

Die Ausgangslage beim SV Borussia Salzgitter kann sich zur Winterpause sehen lassen. Mit Platz zwei sind die Vorgaben, die sich Trainer Sascha Müller und sein Team gesteckt haben, komplett im Soll. Die Borussia grüßt nämlich in dieser Momentaufnahme von Platz zwei der Tabelle der Fußball-Nordharzliga.

„Unsere Vorgabe zum Saisonziel war das Erreichen von mindestens Platz sechs, um die Kreisliga zu halten. Wenn wir nicht völlig den Faden verlieren ist das Ziel zu erreichen“, ist Trainer Sascha Müller naturgemäß zufrieden.

Es brauchte allerdings etwas, bis der Motor auf die nötigen Drehzahlen kam. „Nach einem holprigen Start mit drei Unentschieden, haben wir uns gefangen und dann eine großartige Serie hingelegt. Dass es zum Ende der Hinserie auf Platz zwei endet, hätte zum Saisonstart keiner gedacht. Die Truppe ist stark zusammengewachsen“, freut sich Müller über die Entwicklung und den damit verbundenen Erfolg.

Und der sei erarbeitet worden. „Die Ergebnisse waren kein Zufall. Unsere Stärke ist aktuell das Gesamtpaket. Die Harmonie in der Mannschaft ist top und jeder opfert sich für den anderen auf“, nennt Müller die Stärken in der Analyse und natürlich gibt es auch beim Tabellenzweiten Punkte, an den er arbeiten wird. „Unsere Schwäche ist die Disziplin auf dem Platz. Wir lassen uns noch zu schnell aus der Ruhe bringen und kassieren dann unnötig zu viele Karten. Die Jungs müssen damit noch souveräner umgehen“, fordert Müller.

Ob es Verstärkungen für die zweite Hälfte der Saison geben wird, ist noch offen. „Wir sind im Moment mit zwei Spielern im Gespräch, um uns punktuell zu verstärken. Da wir aber wenig finanzielle Mittel haben, ist das im Winter natürlich nicht immer so einfach“, verrät der Coach, gibt aber keine weiteren Details preis..

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