VfL Wolfsburg: Mehmedi und Steffen treffen, Brekalo wartet

Wolfsburg.  Doch der Kroate wird von Trainer Glasner vor dem Auswärtsspiel seines VfL Wolfsburg bei 1899 Hoffenheim gelobt.

Im Moment in zweiter Reihe: VfL-Kroate Josip Brekalo (r.).

Im Moment in zweiter Reihe: VfL-Kroate Josip Brekalo (r.).

Foto: Darius Simka / regios24

Der VfL Wolfsburg läuft unrund, doch Josip Brekalo scheint im Moment kein Teil der Lösung zu sein. Der Kroate bereitete beim 1:3 in Köln zwar ein Tor vor, enttäuschte dann aber gegen Hertha – und muss seitdem zuschauen. Doch vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr) bei 1899 Hoffenheim erhält der 21-Jährige ein Trainerlob.

Denn Oliver Glasner ist gar nicht unzufrieden mit Brekalo. Stattdessen sagt der VfL-Coach: „Josip ist sehr engagiert und bemüht. Er wird seine Chance bekommen.“ Die hätte er eigentlich schon im Heimspiel gegen Düsseldorf (1:1) bekommen sollen. Doch die Umstände sprachen gegen den Flügelflitzer. Denn Glasner war nach der Verletzung Williams bereits früh gezwungen, einmal zu wechseln. In der Halbzeit nahm er dann Daniel Ginczek raus und kurz danach war der VfL nach Rot für Marin Pongracic nur noch zu zehnt. „Deshalb konnte ich ihn nicht bringen“, so Glasner.

Ob Brekalo aber schon am Samstag in Sinsheim seine Chance erhält, ist fraglich. Denn mit Admir Mehmedi und Renato Steffen, seinen beiden Rivalen, gab’s zuletzt immerhin vier Punkte aus zwei Partien. „Sie sind im Moment sehr torgefährlich, das sieht man auch im Training“, erklärt Glasner. „Sie haben gute Abschlüsse und wieder zu ihrer Leichtigkeit gefunden.“ Steffen hat in der Rückrunde zwei Tore und eine Vorlage auf dem Konto, Mehmedi ein Tor und eine Vorlage – Brekalo braucht Geduld.

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder