Auslosung am Donnerstag: Auf wen treffen die VfL-Frauen?

Wolfsburg.  Bayern München, Hoffenheim und Freiburg sind die möglichen Gegner im Halbfinale des DFB-Pokals. Wolfsburg hofft auf ein weiteres Heimspiel.

Warten auf den Halbfinalgegner: Am Donnerstag um 13 Uhr erfahren die VfL-Fußballerinnen, wen sie am 31. März aus dem Weg räumen müssen, um zum fünften Mal in Folge ins Pokalfinale einzuziehen.

Warten auf den Halbfinalgegner: Am Donnerstag um 13 Uhr erfahren die VfL-Fußballerinnen, wen sie am 31. März aus dem Weg räumen müssen, um zum fünften Mal in Folge ins Pokalfinale einzuziehen.

Foto: Darius Simka/regios24 / regios24

Dank des 4:0-Erfolgs gegen Bundesliga-Konkurrent Turbine Potsdam stehen die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg nach vier Erfolgen hintereinander zum fünften Mal in Folge im Halbfinale des DFB-Pokals. Auf wen das Team von VfL-Coach Stephan Lerch treffen wird, entscheidet sich bereits am heutigen Donnerstag.

Nach den Achtelfinals im November hatte der DFB die Frauen lange warten lassen, um die Auslosung zusammen mit der der Männer zu übertragen – erst am 10. Februar hatte der VfL gewusst, dass er im Viertelfinale auf Potsdam trifft. Nun verliert der Verband allerdings gar keine Zeit, was angesichts des Halbfinal-Termins am 31. März auch sinnvoll ist. Die frühere Nationalspielerin Doris Fitschen lost am heutigen Donnerstag um 13 Uhr in der DFB-Zentrale in Frankfurt die Partien der Vorschlussrunde.

Echte Überraschungen hatte es im Viertelfinale nicht gegeben. 1899 Hoffenheim gewann deutlich mit 7:1 bei Bayer Leverkusen, Vorjahresfinalist Bayern München bezwang ebenfalls am Dienstag den 1. FFC Frankfurt auswärts mit 3:1. Und kurz vor dem VfL hatte auch der SC Freiburg sein Halbfinal-Ticket mit einem 6:1 bei Bundesliga-Schlusslicht Borussia Mönchengladbach gelöst.

Die Auslosung wird live bei DFB-TV und auf dem Youtubekanal des DFB übertragen. Das Finale, in das die Wolfsburgerinnen auch in diesem Jahr wieder einziehen wollen, findet dann bereits am 1. Mai um 17.15 Uhr in Köln statt. Einen Wunschgegner auf dem Weg in die Domstadt haben die VfLerinnen nicht. Almuth Schult sagt: „Wer es wird, ist mir egal. Ich wünsche mir ein Heimspiel.“

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