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Coaching gegen Corona-Frust? Welche Maßnahmen bei (drohender) Arbeitslosigkeit helfen können

GFN Teilnehmer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7749 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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Heidelberg (ots) - Seit über einem Jahr begleitet uns inzwischen eine Pandemie, die unzählige Leben auf den Kopf gestellt hat und sich auf sämtliche Bereiche der Gesellschaft auswirkt. Nicht zuletzt die berufliche Situation hat sich für viele Menschen massiv geändert - einige Branchen mussten Mitarbeiter entlassen, Kurzarbeit anmelden oder andere Einschränkungen vornehmen, um den aktuellen Herausforderungen entgegenzutreten. Diese Entwicklungen führen bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu enormen Belastungen, die sich auch auf andere Lebensbereiche auswirken. Aus dieser Abwärtsspirale wieder heraus zu finden und mit Zuversicht nach vorn zu schauen, fällt nicht leicht. Aber dennoch lohnt sich ein Versuch. Denn wer aktiv wird und Wege findet, um aus der Krise gestärkt herauszugehen, investiert in die eigene Zukunft und beugt Depressionen und Verlusten vor. Ein persönliches Coaching bei professionellen Coaches kann hier genau der richtige erste Schritt sein - und zwar völlig ohne finanzielle Belastung. Arbeitssuchende sowie Menschen, die aufgrund der aktuellen Situation von Arbeitslosigkeit bedroht sind, können sich beim Jobcenter bzw. der Agentur für Arbeit einen sogenannten Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) ausstellen lassen, der ihnen ein kostenfreies, professionelles Coaching durch erfahrene Experten ermöglicht.

Wie funktioniert ein Coaching in der Praxis?

In einem Vorgespräch werden zunächst einmal die Ziele und Schwerpunkte des individuellen Coachings besprochen und auf den jeweiligen Interessenten angepasst. Denn Ziel ist es, im Einzelfall konkret auf die persönlichen Bedürfnisse und die aktuelle Situation einzugehen, um echte Lösungen erarbeiten zu können. Auf Basis dieses Zielbildes kann dann auch der passende Coach für den weiteren Weg gefunden werden. Dieser steigt mit einer etwas detaillierteren Ist-Analyse in seine Arbeit ein: Welche Kompetenzen und Stärken bringt der Coachee mit? Welche Wünsche und Vorstellungen hat er für seine berufliche und persönliche Zukunft? Ist vielleicht der Aufbau einer Selbstständigkeit geplant? Oder ein Branchenwechsel? Sind diese Fragen umfassend geklärt, geht es in die konkrete Umsetzung: Für geplante Selbstständigkeiten hilft der Coach bei der Erstellung eines Businessplans, bei dem Wunsch nach einer (anderen) Festanstellung werden gemeinsam Bewerbungsunterlagen erarbeitet, angepasst und so optimiert, dass die besten Voraussetzungen für einen Neustart geschaffen werden. Auch die Unterstützung bei Behördengängen oder Anträgen kann Teil eines individuellen Coachings sein - ganz angepasst auf die Bedürfnisse des Teilnehmers.

Wie finde ich den richtigen Coach?

Bei der Auswahl des Coaches kommt es vor allem darauf an, dass einerseits die Kosten durch den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) übernommen werden, der Coach also vom Jobcenter bzw. der Agentur für Arbeit anerkannt ist. Daher bietet es sich an, mit Organisationen zu sprechen, die Erfahrung auf diesem Gebiet haben und mit den Behörden zusammenarbeiten, wie beispielsweise die GFN GmbH. Die Coaches selbst sind freiberufliche Berater, teils mit sozialpädagogischem Hintergrund, teils ehemalige Personalverantwortliche oder Psychologen. Je nach Anforderung und Ausgangslage wird gemeinsam der Coach gesucht, der die individuelle Herausforderung am besten lösen kann. Zudem muss ein Coaching selbstverständlich auch in den Alltag des Coachees passen. Die GFN achtet daher beispielsweise darauf, flexible Termine anzubieten, um auch Eltern und (teilweise) berufstätige Menschen coachen zu können. Insbesondere in Zeiten von Abstand und Kontaktbeschränkungen sollten Interessenten bei der Auswahl eines Coaches darauf achten, dass die Beratung per Videocall stattfinden kann - die GFN stellt Teilnehmern dazu das erforderliche IT-Equipment bereit, wenn sie selbst keines besitzen.

Kopf hoch, nach vorne schauen

Wir sind also dem Corona-Frust und den damit verbundenen beruflichen Herausforderungen nicht gnadenlos ausgeliefert. Wer sein Schicksal selbst in die Hand nehmen möchte, findet in professionellen Coachings kompetente Unterstützung und braucht diese Dank der Gutscheine der Behörden nicht einmal selbst finanzieren. Informationen vorab und Unterstützung bei der Antragsstellung bietet die GFN GmbH: https://www.gfn.de/berufscoaching/corona-coaching

Pressekontakt:

GFN GmbH Nicola Römer Head of Marketing 01522 253 79 41 nicola.roemer@gfn.de PIABO PR Dominique-Silvia Wiechmann Communications Director 0178 839 70 23 gfn@piabo.net

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