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Kopf-Hals-Tumor-Zentrum Koblenz erfolgreich zertifiziert

Das Team des KKM und BwZKrhs Koblenz - darunter Oberstarzt Prof. Dr. Dr. Werkmeister und Prof. Dr. Jan Maurer in der Mitte - präsentiert das Zertifikat des Kopf-Hals-Tumor-Zentrums Koblenz vor dem KKM. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122038 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Das Team des KKM und BwZKrhs Koblenz - darunter Oberstarzt Prof. Dr. Dr. Werkmeister und Prof. Dr. Jan Maurer in der Mitte - präsentiert das Zertifikat des Kopf-Hals-Tumor-Zentrums Koblenz vor dem KKM. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122038 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Koblenz (ots) - Gemeinsam stark zum Wohle der Patienten in der Region: Das BundeswehrZentralkrankenhaus (BwZKrhs) Koblenz und das Katholische Klinikum Koblenz·Montabaur (KKM) betreiben bereits seit dem Jahr 2020 ein gemeinsames, interdisziplinäres Kopf-Hals-Tumor-Zentrum in Koblenz (KHTK). Dieses wurde nun von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert erfolgreich zertifiziert. Die Zertifizierung unterstreicht die hohe medizinische Expertise des Zentrums.

"Die Zertifizierung des KHTK gelang durch intensive Zusammenarbeit der Kliniken Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) am Katholischen Klinikum und der Kliniken Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie (MKG) und HNO-Heilkunde am BwZKrhs Koblenz", schilderte Oberstarzt Prof. Dr. Dr. Werkmeister, Leiter der Klinik für MKG am BwZKrhs. Die Zertifizierung sei ein wichtiger Ansatz, um die Qualität der Tumortherapie zu verbessern. Es würden dadurch Standards in Diagnostik und Therapie festgelegt, die von externen Gutachtern überprüft werden. Die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern unterschiedlicher Struktur und Trägerschaft führe zu einem intensiven Kennenlernen und zu einer "Win-Win-Situation". "Es ist somit viel erreicht worden und nun gilt es, das Zentrum beständig weiterzuentwickeln" betonte Werkmeister.

"Die Zertifizierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Teil des Qualitätsmanagements und damit des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses eines Krankenhauses", unterstreicht Prof. Dr. Jan Maurer, Chefarzt der Klinik für HNO-Heilkunde, Gesichts-, Kopf-, Hals- und Schädelbasischirurgie am KKM. Die Zertifizierung bestimmter Bereiche soll bescheinigen, dass bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren qualitativ hochwertige Arbeit nach hohen Standards geleistet werde.

Im Jahr 2010 gründete das KKM das erste Kopf-Hals-Tumor-Zentrum in Rheinland-Pfalz. Ein Jahr später wurde dieses im Rahmen des damaligen krankenhausübergreifenden "onkologischen Zentrums Koblenz" bereits über die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) zertifiziert. Im Laufe der Jahre hätten sich die Rahmenbedingungen innerhalb und außerhalb der Krankenhäuser geändert. Dadurch entstanden zunächst persönliche und später auch institutionelle Kooperationen zwischen Fachabteilungen verschiedener Krankenhäuser und größerer Einrichtungen der ambulanten Patientenversorgung. Somit sei es möglich gewesen die Patientenversorgung weiter zu verbessern.

Ein gemeinsames Zentrum war die naheliegende Konsequenz: "Wir bedanken uns bei allen Kooperationspartnern, die das Zentrum mittragen und mit uns zusammenarbeiten. Sie alle tragen zu einer Patientenversorgung in Koblenz nach national und international sehr hohen Standards bei" unterstreicht Maurer.

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