Wolfenbütteler Schulwall nach Kranabbau wieder frei

Wolfenbüttel.  Alle Verkehrsteilnehmer dürfen den Platz wieder passieren. Ab Montag fahren nach Angaben der KVG auch die Busse wieder die gewohnten Strecken.

Die Kräne an der Löwentor-Baustelle sind abgebaut. Der Schlossplatz ist wieder passierbar.

Die Kräne an der Löwentor-Baustelle sind abgebaut. Der Schlossplatz ist wieder passierbar.

Foto: Maria Osburg / archiv

Gute Nachrichten aus dem Wolfenbütteler Rathaus am Freitagmorgen: „Die Kräne innerhalb der Löwentor-Baustelle sind abgebaut, der Schulwall ist ab sofort wieder für den Verkehr freigegeben“, heißt es in der Mail von Stadt-Pressesprecher Thorsten Raedlein. Wegen der Arbeiten war der Schulwall zunächst für den Autoverkehr gesperrt worden, zuletzt aus Sicherheitsgründen auch für Fußgänger und Radfahrer.

Und auch der Öffentliche Personennahverkehr war betroffen. Unter der Überschrift „Erneute Vollsperrung aufgehoben – KVG-Linien fahren wieder über Schulwall und Schlossplatz“ hat sich hierzu bereits die Kraftverkehrsgesellschaft (KVG) Braunschweig zu Wort gemeldet: „Am Montag, 29. Juli, kehren die Linien 604, 607, 630, 790, 791, 792 und 797 der KVG in Wolfenbüttel auf ihren normalen Linienweg zurück.“

Nach einer erneuten Vollsperrung im Zusammenhang mit einem Kranabbau sei die Verbindung über den neugestalteten Schlossplatz dauerhaft für den Verkehr freigegeben. Daher würden die Haltestellen Schulwall, Schlossplatz und Finanzamt wieder von KVG-Bussen angefahren.

Die Linien 791 und 792 bedienen diese jeweils in eine Fahrtrichtung, so die KVG: Linie 791 in Richtung Westring und 792 in Richtung Atzum. Die Linien 604 und 790 halten fahrwegbedingt nicht am Finanzamt.

Nach Ende der baustellenbedingten Umleitung bedienen die Linien 604, 607, 630, 790 und 797 die Haltestelle Bahnhofstraße nicht mehr. Die Linien 791 und 792 fahren den Haltepunkt nur noch einseitig an: Linie 791 in Richtung Lebenshilfe/Atzum und 792 in Richtung Westring. Die weiteren Haltestellen im Linienverlauf werden wie gewohnt bedient, so die KVG abschließend.

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