Johannes Haase brilliert in Wolfenbütteler Trinitatiskirche

Wolfenbüttel.  Das Winterkonzert des Wolfenbütteler Kammerorchesters stand ganz im Zeichen der Musik von Beethoven und seinen Zeitgenossen.

Sehr gut besucht war das Winterkonzert des Wolfenbütteler Kammerorchesters unter der Leitung von Heribert Haase in der Trinitatiskirche.

Sehr gut besucht war das Winterkonzert des Wolfenbütteler Kammerorchesters unter der Leitung von Heribert Haase in der Trinitatiskirche.

Foto: Privat

Sehr gut besucht war das Konzert des Kammerorchesters Wolfenbüttel in der Wolfenbütteler Trinitatiskirche. Dargeboten wurden Werke von Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag in diesem Jahr weltweit groß gefeiert wird, und einiger seiner Zeitgenossen.

Das Kammerorchester spielte unter der Leitung von Heribert Haase. 250 Musikinteressierte waren zu diesem Konzert in die Trinitatiskirche gekommen.

Das Orchester gefiel in einer Ouvertüre von Ch. W. Gluck, Carl Philipp Emanuels Bach Orchestersinfonie D-Dur und der unbekannten Sinfonie C-Dur von F. X. Strerkel mit spannungsvollem und differenziertem Spiel.

Höhepunkt des Konzerts waren die Violin-Romanzen von Ludwig van Beethoven mit Johannes Haase als sensiblem und sehr musikalisch interpretierendem Solisten, dessen modernes Zugabenstück die Zuhörer staunen ließ. Johannes Haase ist der Sohn des Orchesterleiters Heribert Haase.

In der ausdrucksstark dargebotenen Sinfonie Nr. 49 von Joseph Haydn zeigten sich Dirigent und Orchester abschließend noch einmal von ihrer besten Seite, so dass der lebhafte Applaus der Zuhörer eine Zugabe erforderte, die zur Freude des Publikums auch prompt erfüllt wurde.

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