Gottesdienst in Ohrum mit Dank an Werner Schweckendieck

Ohrum.  Mit viel Musik und Gesang wird das 40-jährige Engagement des Prädikanten im Pfarrverband gewürdigt.

Worte von Lob und Dank Richtete Pfarrer Jürgen von Schilling an Werner Schweckendieck (rechts), weitere Kirchenverordnete schauten dabei zu.  

Worte von Lob und Dank Richtete Pfarrer Jürgen von Schilling an Werner Schweckendieck (rechts), weitere Kirchenverordnete schauten dabei zu.  

Foto: Joachim Rosenthal

Im Pfarrverband Halchter, Ohrum und Dorstadt fand ein besonderer Gottesdienst in der Kirche in Ohrum statt. Pfarrer Jürgen von Schilling ehrte und würdigte unter Gebet und Segen Werner Schweckendieck für seinen 40-jährigen ehrenamtlichen Dienst als Prädikant in den Gemeinden Halchter, Ohrum und Dorstadt.

Aus den Händen des Pfarrers bekam er die Jubiläumsausgabe der Lutherbibel mit einer Widmung überreicht. Von Schilling lobte den immer mit Engagement und Glaubenskraft versehenen Dienst und stellte heraus, wie wichtig es ist, sich im Dienst auf Vertretungen in den Gottesdiensten verlassen zu können.

„In über 40-jähriger Tätigkeit hat Prädikant Werner Schweckendieck einige Pfarrer kommen und gehen sehen, gerade auch in den Vakanzzeiten habe er viel dazu beigetragen, das kirchengemeindliche Leben zu bereichern“ fügte der Pfarrer voller Dank an. Die Kirchenvorstände Halchter Ohrum und Dorstadt gratulierten und dankten ihm ebenfalls und erfreuten Schweckendieck mit einem Präsentkorb mit italienischen Köstlichkeiten.

„Sein Dienst begann mit den Gottesdiensten am 10. Juni 1979 in Dorstadt und Ohrum“ erinnerte der Pfarrer. Mit Flötenklängen wurde der besondere Gottesdienst bereichert, mit Gesang untermauerten der Singkreis und der Liturgische Chor den Gottesdienst in der ehr gut gefüllten Kirche.

„Ich singe dir mit Herz und Mund“ und „Wie lieblich ist der Maien“ sowie die Lesung und das gemeinsame Glaubensbekenntnis gehörten zum Ablauf. Seine Predigt stellte Pfarrer von Schilling unter das Motto „Singen“. Das sei leider in den vergangenen Jahren ein wenig in den Hintergrund geraten, so der Pfarrer.

Dennoch, das Singen sei wieder im Kommen. Oft werde er gefragt, warum in der Kirche so viel gesungen werde. „Wo ich meine Stimme nicht mehr zum Gesang erheben kann, da fehlt etwas“, fügt er hinzu. Danach sangen alle gemeinsam „Gott, dir sei Dank“.

Der Gottesdienst am Sonntag Kantate war mit vielfältigem musikalischen Programm bereichert Der Empfang im Anschluss im Gemeindehaus bot weiter die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch in Gesprächen.

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder