Heininger Wehr rückt zu 19 Einsätzen aus

Heiningen.  Die 39 Mitglieder der Einsatzabteilung der Feuerwehr Heiningen absolvierten im vergangenen Jahr knapp 9700 Dienststunden.

Ortsbrandmeister Thomas Huld (Mitte) mit den Geehrten und Beförderten.

Ortsbrandmeister Thomas Huld (Mitte) mit den Geehrten und Beförderten.

Foto: Privat

Sie rückten zu drei Brandeinsätzen, einem Fehlalarm und 15 Hilfeleistungen in und um Heiningen aus. Diese Bilanz zog Ortsbrandmeister Dennis Hannig in seinem Bericht während der Jahressitzung.

Die Einsatzabteilung, so heißt es in der Mitteilung, wird unterstützt von 20 Mitgliedern in der Altersabteilung sowie 46 fördernden Mitgliedern. Die 10 Mitglieder der Jugendfeuerwehr leisteten bei zahlreichen Diensten und Aktivitäten
238 Stunden, machte Jugendwartin Jacqueline Huld deutlich. Die in diesem Jahr 15 Jahre alt werdende Kinderfeuerwehr habe mit 20 Mitgliedern 57 Stunden abgeleistet.

Alle Redner seien bei der Jahressitzung besonders auf den Großbrand im Klostergut Heiningen eingegangen, so die Wehr. Das gewaltige Feuer habe die Ortsfeuerwehr Heiningen zusammen mit den weiteren Wehren der Samtgemeinde Oderwald, aber auch Ortsfeuerwehren aus dem Landkreis Wolfenbüttel, im vergangenen Jahr gefordert. Gemeinsam sei es gelungen, das Feuer zu bekämpfen und Schlimmeres zu verhindern. Allerdings seien bei diesem Einsatz viele Stunden zusammengekommen.

Jan-Henrik Bock wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Die Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft nahmen Sina Mechsner und Michael Kanigowski entgegen. Andreas Niebuhr und Hans-Florian Furch sind fortan im Besitz des Ehrenzeichens für 40-jährige Mitgliedschaft. Kreisbrandmeister Tobias Thurau ehrte Konrad Engler für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Bei den Wahlen wurde Rainer Strebe zum neuen Gerätewart gewählt. Klaus-Rüdiger Peik ist neuer Funkwart, Kassenprüfer Dennis Franke.

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