Auch NRW und Hessen kennen das Problem

Wolfsburg  Die Innenminister diskutieren über das Thema Flüchtlingshelfer-Rückforderungen.

Als vor zwei Jahren viele Flüchtlinge in die Stadt kamen, halfen viele Wolfsburger gern, wie hier in der zweiten Notunterkunft in der Turnhalle der Grundschule Alt-Wolfsburg. Nun könnte es für einige teuer werden.

Foto: regios24/Y. Nehlsen

Als vor zwei Jahren viele Flüchtlinge in die Stadt kamen, halfen viele Wolfsburger gern, wie hier in der zweiten Notunterkunft in der Turnhalle der Grundschule Alt-Wolfsburg. Nun könnte es für einige teuer werden. Foto: regios24/Y. Nehlsen

Noch bis heute tagen in Leipzig die Innenminister. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius will sich für Flüchtlingshelfer einsetzen, die für Syrer Verpflichtungserklärungen abgegeben hatten. Sie sollen insgesamt rund drei Millionen Euro zurückzahlen. Besonders betroffen sind Wolfsburger...

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