Ukraine-Krieg

Wolfsburgs Hallen werden nicht mehr für Flüchtlinge benötigt

Die Sporthalle in Barnstorf wurde für Flüchtlinge aus der Ukraine vorbereitet. Im August sollen wieder Vereine und Schulen sie nutzen können.

Die Sporthalle in Barnstorf wurde für Flüchtlinge aus der Ukraine vorbereitet. Im August sollen wieder Vereine und Schulen sie nutzen können.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Wolfsburg / Archiv

Wolfsburg.  Ab August sollen die Sporthallen der BBS und in Barnstorf wieder Vereinen und Schulen in Wolfsburg zur Verfügung stehen. Es gäbe Alternativen.

Zum neuen Schuljahr ab Ende August werden die Sporthallen der BBS an der Dieselstraße sowie die Zweifeld-Halle in Barnstorf wieder in vollem Umfang dem Vereins- und Schulsport zur Verfügung stehen. Diese Info erhielt der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Bürgermeister Ingolf Viereck, in der Sitzung des Sportausschusses, wie das Büro der Landtagsabgeordneten Immacolata Glosemeyer (SPD) mitteilt.

„Nach Aussage der Sportverwaltung werden beide Hallen nicht mehr für die Unterbringung von ukrainischen Flüchtlingen benötigt und können wieder für den Sportbetrieb genutzt werden“, wird Viereck zitiert. Durch die Inbetriebnahme der Unterkünfte im Heinenkamp sowie des Hotels Global Inn konnten für die rund 1700 Ukrainerinnen und Ukrainer Alternativen geschaffen werden. Auch die Neuland sowie VW-Immobilien hätten durch die Bereitstellung von Wohnraum zu einer Entspannung bei der Unterbringung gesorgt, beschreibt Sozialausschussvorsitzende Immacolata Glosemeyer.

SPD-Politiker loben Hilfsbereitschaft der Wolfsburger

„Zusätzlich werden die Räume der ehemaligen Kinderklinik für die Unterbringung von Geflüchteten kurzfristig hergerichtet. Diese Maßnahmen führen dazu, dass keine Sporthallen mehr benötigt werden“, erklären Glosemeyer und Viereck. Gleichzeitig loben die SPD-Politiker die große Hilfsbereitschaft der Stadtgesellschaft und das Engagement der Sportvereine bei der Integration.“

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