Salzgitter macht sich für Shamlawi stark

Salzgitter.  Der Mann aus Palästina hat sich in Salzgitter beispielhaft integriert – dennoch soll er abgeschoben werden.

Ameed Shamlawi (ganz vorn) im Kreis seiner Freunde und Unterstützer (von links): Andrea Baudach (Caritas), Shadi Abuhamad (St.-Elisabeth-Krankenhaus), Karl-Heinz Genther (Bushido-Salzgitter), Ercan Kilic (Caritas), Hartmut Stern (Handball-Spielgemeinschaft Liebenburg-Salzgitter, Lisa), Beinums Ortsbrandmeister Markus Matzkeit, Shamlawis Freund Karl Philipp Eggeling, Florian Oelmann (Ortswehr Flachstöckheim), Sina Reske und Jürgen Kinzel (beide Lisa), Volker Machura (Verein „Wir helfen Kindern“).

Ameed Shamlawi (ganz vorn) im Kreis seiner Freunde und Unterstützer (von links): Andrea Baudach (Caritas), Shadi Abuhamad (St.-Elisabeth-Krankenhaus), Karl-Heinz Genther (Bushido-Salzgitter), Ercan Kilic (Caritas), Hartmut Stern (Handball-Spielgemeinschaft Liebenburg-Salzgitter, Lisa), Beinums Ortsbrandmeister Markus Matzkeit, Shamlawis Freund Karl Philipp Eggeling, Florian Oelmann (Ortswehr Flachstöckheim), Sina Reske und Jürgen Kinzel (beide Lisa), Volker Machura (Verein „Wir helfen Kindern“).

Foto: Bernward Comes / Braunschweiger Zeitung

Der Fall des in Salzgitter offenbar beispielhaft integrierten Sportlers Ameed Shamlawi aus Paslästina (28), der ab 9. August in sein Heimatland abgeschoben werden kann, zieht immer weitere Kreise. Eine vielköpfige Bewegung, die aus den Reihen mehrerer Vereine und der Beinumer Ortstwehr erwachsen...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote: